Gestaltungs- und Erhaltungssatzung

Hintergrund:

Die Stadt Bernkastel-Kues bietet ein einzigartige Stadtbild mit über 1.000-jähriger Geschichte, dem in einem besonderen Maße Rechnung getragen werden muss. Der Reichtum der Stadt charakterisiert sich durch die städtebaulich-architektonischen  Zeugnisse, die auch die Identität der Stadt ausmachen und die es für künftige Generationen zu erhalten gilt.

Die Gestaltungs- und Erhaltungssatzung soll zu einer geordneten Entwicklung der Stadt beitragen. Hierbei soll die Erhaltung der ortstypischen Form- und Materialsprache geschützt und erhalten werden. Beispiel: Gestaltung Fassaden.

Bisheriger Prozess:

Mit Wirkung vom 25.04.1996 hat der Stadtrat von Bernkastel-Kues eine Satzung über die Gestaltung von Bau- und Werbeanlagen zur Pflege und zum Schutz der Eigenart des Ortsbildes in der Stadt Bernkastel-Kues (Gestaltungssatzung) erlassen. Anlass hierfür war das Sanierungsverfahren in Bernkastel-Kues, wobei sich die Satzung nicht nur auf die Sanierungsgebiete in Bernkastel und Kues, sondern auch auf Teile von Alt-Kues, Andel und Wehlen bezieht.

Stadtbürgermeister Wolfgang Port regte die Überarbeitung der Satzung Mitte 2010 an. Die Entwicklungsagentur hat die Moderation für die Neuaufstellung der Gestaltungs- und Erhaltungssatzung übernommen. Die neue Satzung ist im Frühjahr 2011 in Kraft getreten.

Ansprachpartnerinnen:
Kerstin Leisen

Bianca Waters



 

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